Wissenswertes

Welche Strahlung ist denn nun schädlich? Was gibt es überhaupt für Unterschiede dabei?

Was als schädlicher Elektrosmog bezeichnet wird, sind die Skalar(Tesla)-Wellen und nicht die messbaren Trägerwellen (Hertzwellen), die die technische Kommunikation überhaupt erst ermöglichen - die immer zusammen auftreten.
Heute ist bekannt, dass elektromagnetische Strahlungen stets zwei Wellenanteile enthalten. Zum einen die Transversalwelle, die messbar ist und für den Mobilfunk technisch genutzt wird (Trägerwelle).
Und zum zweiten die Skalarwelle (nach seinem Entdecker auch TESLA-WELLE genannt), die mit ihrem Feldpotential biologische Reaktionen auslösen kann. Diese Wellen können mit den heutigen technischen Messgeräten nicht erfasst werden,  da diese nur auf die Erfassung der Intensität von Energiewellen ausgelegt sind!
Die biologisch schädigenden Wirkungen können aber mit den neuen bioenergetischen Verfahren dargestellt werden! Das skalare Feldpotential der technischen Strahlung wird aber als Umweltbelastung gesehen und umgangssprachlich als „Elektrosmog“ bezeichnet.

Das ist ein wichtiger Hinweis, den fast niemand kennt, der aber als Unterscheidungsmerkmal sehr wichtig ist -  damit haben wir in den Medien zwei Lager, die einander vorbei diskutieren, da sozusagen Äpfel mit Birnen verglichen werden!

Nach neuen Studien ist aber der Elektrosmog noch nicht mal das Gefährlichste, sondern der Hyperschall, der sich auf den E-Smog setzt und damit mit rüberkommt. Lesen Sie daher die Seite Hyperschall!

Resonanz zu einer Strahlen-Belastung

Wer zum Beispiel geopathisch belastet ist, hat immer Resonanz zu dieser Frequenz, z.B. zu einer Wasserader. Die auslösende Ursache findet man durch Testen von Unterfrequenzen. Bei  Wasseradern sind das z.B. die Frequenzen 62,5 bzw. 64,0. Diese Frequenzen schwingen im Körper dauerhaft weiter, wenn eine dauerhafte Belastung durch eine Wasserader vorhanden ist. Manifestierten Frequenzen erfordern aber einen erhöhten Aufwand für die Erhaltung der Balance (Vitalität), kosten als Lebenskraft. Menschen werden leicht müde, wenn sie Störfeldern im Wohnumfeld ausgesetzt sind.

 

Schutz vor Elektrosmog steuerlich absetzbar? - Ja

Die Kosten können als außergewöhnliche Belastung bei der Einkommensteuer angerechnet werden, sagt das Finanzgericht Köln. Eine Klägerin machte Aufwendungen in Höhe von 17.075 Euro für die Anbringung einer Hochfrequenzabschirmung zum Schutz ihrer Eigentumswohnung geltend. Das Finanzamt lehnte die Berücksichtigung dieser Kosten ab, da kein amtsärztliches Gutachten über die Notwendigkeit der Maßnahme vorgelegt wurde. Das Finanzgericht Köln gab der Klage der Wohnungseigentümerin dagegen in einer wegweisenden Entscheidung statt (Az. 10 K 290/11). Eine Revision zum Bundesfinanzhof wurde nicht zugelassen. Die Richter anerkannten als Nachweis ein ärztliches Privatgutachten über die ausgeprägte Elektrosensibilität der Klägerin und das Gutachten eines Ingenieurs für Baubiologie über "stark auffällige" Hochfrequenzimmissionen im Rohbau der Eigentumswohnung.
Zu lesen in http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=100373;bernr=21;co=

 

Mit dem Urteil wird auf jeden Fall die gesundheitsschädigende Wirkung der Hochfrequenz-Mobilfunkstrahlung noch einmal bestätigt -  von einem Gericht!