Die wichtige Bedeutung von Hyperschall -  Hyperschall als Betriebssystem unseres Körpers

2) Hyperschall (HS) ist auch das Betriebssystem unseres Körpers

Hier lauern große Gefahren. Der Thalamus projiziert In alle Wahrnehmungszentren, neuronale Netze kommunizieren untereinander über Hyperschallfelder.

Hyperschallspeicher Mensch:

HS-Speicher im Gehirn: Pyramidenzellen der Großhirnrinde. Der Informationsfluss ist nur über Sensoren und Nervenbahnen möglich.
HS-Speicher im Körper: Alle flüssigkeits- und gasgefüllten Hohlräume mit mindestens teilweise planparallelen Flächenelementen.

Was also über Hyperschall auf den Körper übermittelt wird an Informationen oder aufmoduliert wird (das können auch Erreger sein) verteilt sich sehr schnell über den gesamten Körper und in alle Organe bis in die Mitochondrien!

 

Hyperschall-Amplitude im Körper eine Konstante

Wird die Hyperschall-Amplitude beim Menschen nicht konstant auf ca. 60 dB gehalten, wird der Mensch krank! Das haben bereits kluge Forscher aus der Alternativmedizin herausgefunden.

Therapeuten von uns haben festgestellt bei einigen Betroffenen, die chronisch schwer krank waren mit vielen Erregern, dass ihre Hyperschall-Amplitude zwischen 40 - 50 dB lagen. Es wurde mit dem Radionikverfahren Quantec versucht, diese konstant auf 60 dB einzustellen, was aber auch nicht richtig funktionierte, erst als das Verfahren auf möglichst passende Angleichung eingestellt wurde, hatte sich die Situation der Betroffenen verbessert.

 

Hyperschall als Betriebssystem unseres Körpers und zur Information und Kommunikation unserer Zellen untereinander und mit dem Gehirn

In der Grundlagenforschung wurde ein neues Kapitel aufgeschlagen. Nach 10jähriger interdisziplinärer Forschungsarbeit gelang es, die Rolle atomarer Eigenschwingungen als universalen Informationsträger und wichtigstes Kommunikationsmittel der Natur zu entschlüsseln und ihre Gesetze zu erforschen. Was mit technischen Messgeräten bislang nicht möglich war, gelang durch die Verwendung biologischer Sensoren.

Insgesamt besitzt der Mensch 82 aus vielen Rezeptoren bestehende sensorische Bereiche auf den Röhrenknochen des Bewegungsapparates. Sie sind in der Schlafphase in den Reflexzentren des Rückenmarks auf Muskelgruppen des Bewegungsapparates geschaltet, die zur Flucht benötigt werden.

Der Informationsträger Hyperschall wird vom menschlichen Organismus als Kommunikationsmittel mit der Umwelt, insbesondere aber als internes Kommunikationsmittel im Organismus verwendet und ist damit ein wichtiger Bestandteil des Betriebssystems des Menschen und der Tiere. Dabei dient Hyperschall sowohl als verbindendes Element zwischen verschiedenen neuronalen Netzen des Gehirns, als auch der bidirektionalen Kommunikation zwischen Organen und zugehörigen Hirnarealen.

Unsere Mitochondrien verstärken Hyperschall und synthetisieren damit das wichtige ATP

Die Natur nutzt die energetische Wirkung von Hyperschall in vielfältiger Weise. Die Kraftwerke der Zellen, die Mitochondrien, verstärken normalen Hyperschall wegen ihrer Geometrie derart hoch, dass Stoffwechselprodukte zerlegt und zu neuen Stoffen, z.B. ATP, synthetisiert werden.

 

In der Grundlagenforschung ist damit ein völlig neues Kapitel aufgeschlagen worden. Die Ergebnisse sind so bahnbrechend, dass man bereits jetzt ohne zu übertreiben von einem Sprung in der Evolution menschlichen Denkens sprechen kann.

Das gesammelte Wissen ist so umfangreich, dass ich hier nur zitieren kann und die Links beifüge, wo sich der Interessierte selbst einlesen kann.

Auch biologische Systeme erzeugen Hyperschall. Quellen sind feuernde Synapsen zwischen Neuronen untereinander und Neuronen und Muskelfasern. Stärkste Quelle ist das menschliche Gehirn. Individuell sehr unterschiedlich ist dessen Dynamikbereich. Personen, deren Gehirn aufgrund einer besonderen Strukturierung außergewöhnlich starke Hyperschallfelder abstrahlen, verfügen über besondere Eigenschaften wie der der sog. 6. Sinn, Radiästhesie, geistiges Heilen etc.

 

Die menschliche Sensorik für die Perzeption von Hyperschall
Insgesamt besitzt der Mensch 82 aus vielen Rezeptoren bestehende sensorische Bereiche, die in bestimmten Bereichen des Periosts der Röhrenknochen des Bewegungsapparates angesiedelt sind. Die Rezeptoren besitzen keine Signalwandler, sondern benutzen freie Nervenenden. Möglicherweise sind sie mit den Nozizeptoren identisch, denn die Hyperschall transportierenden Nerven verlaufen genau in den Bahnen der taktilen Nerven des Bewegungsapparates, über Reflexzentren im Rückenmark und über den Thalamus und enden im somatosensorischen Cortex. Dort fügen sie sich exakt in das bekannte Projektionsfeld der Sensibilität des menschlichen Körpers auf Tast-, Schmerz- und Temperaturempfinden ein. Da der Thalamus in alle Wahrnehmungs-zentren des Gehirns projiziert, können perzipierte Hyperschallfelder auch in sämtliche Wahrnehmungszentren gelangen, wo sie in den Pyramidenzellen der Großhirnrinde abgespeichert werden. Im zwischengeschalteten Thalamus werden ihre Spektren ausgewertet. Das durch viele Beispiele belegte unbewusste Wahrnehmungsvermögen, landläufig als „Sechster Sinn“ bezeichnet, ist unbewusst ablaufende Hyperschallwahrnehmung und Hyperschallverarbeitung.

Eine besondere Rolle spielten in der Evolution auch die Meridiane. Meridiane sind laut der Traditionellen Chinesischen Medizin Kanäle, in denen die Lebensenergie (Qi) fließt. Jeder Meridian ist einem Organ beziehungsweise Organsystem zugeordnet. Vom Standpunkt der Evolution aus haben sie jedoch eine andere Bedeutung und müssen sie dem System reflektorischer Hyperschallperzeption zugerechnet werden.

 

Meridiane sind Leitungsbahnen für Hyperschall
Links und rechts des Nagelbetts eines jeden Fingers und eines jeden Zehs nehmen die Meridiane ihren Anfang. Sie stellen Leitungsbahnen für Hyperschall dar und enden immer in bestimmten Muskelgruppen, die bei der Perzeption starker Hyperschallfelder reflexmäßig kontrahieren. Dabei lässt sich das Prinzip des kürzest möglichen Signalweges erkennen.

 

Wie wirkt Hyperschall auf unseren Körper?

Hyperschallfelder extrem hoher Intensität wirken aber auch direkt auf den menschlichen Körper. Sie können Zellen zu derartig hohen Schwingungsamplituden anregen, dass molekulare Bindungen zerreißen. Wird die Bindungsenergie infolge extrem starker Schwingungen der Atome im Molekül überschritten, zerreißt das Molekül. Handelt es sich dabei um eine DNA, geht der Bauplan für die Zelle verloren und unkontrolliertes Wachstum, also ist die Folge z.B. Krebs.

Hyperschall regt auch bei Erreger wie Bornaviren, EBV und Borellien zum vermehrten Wachstum und aggressiveren Verhalten an. Deshalb ist es äußerst wichtig, sich gegen den durch die Technik erzeugten Hyperschall zu schützen.

Quellen:
Diese 2 pdfs sind sehr lesenswert mit vielen Fotos und umfassenden Erklärungen:

http://www.milieuziektes.nl/G/Hyperschall-Das-unsichtbare-Licht-Eine-Einf%C3%BChrung-in-die-Hyperschallakustik.pdf und

http://www.ralf-kollinger.de/wp/wp-content/uploads/2013/08/Hyperschall-und-Gehirn-Reflektorische-und-mentale-Hyperschall-Perzeption.pdf

 

3) Erreger nutzen Hyperschall

RNA-Viren können über Hyperschall übertragen werden!

Der Virloge Luc Montagnier hat 2008 zusammen mit Françoise Barré-Sinoussi eine Hälfte des Nobelpreises für Medizin für die Entdeckung des HI-Virus bekommen.

Von ihm stammt die Erkenntnis, dass RNA-Viren, also auch Bornaviren durch Hyperschall übertragen werden können - das gilt für Mobilfunk, Funk- und Fernsehen, Radar, Windkraftanlagen etc.
Er behauptet: DNA habe eine bisher nicht entdeckte Eigenschaft. Sie induziere elektromagnetische Wellen, aber nur in homöopathischer Verdünnung.
Nicht jede DNA habe diese Eigenschaft, zufälligerweise nur jene von für den Menschen pathogene Bakterien und von RNA-Viren, unter anderem HIV, sogar bei infizierten Menschen. Weiterlesen hier:  

http://scienceblogs.de/weitergen/2009/10/die-wundersame-welt-des-luc-montagnier/

 

Anmerkung: Dass die Viren sich über Hyperschall bewegen können in das Informationsfeld des Menschen oder Tieres, können wir aus den Erfahrungen unserer Selbsthilfegruppe absolut bestätigen!

 

Eine weitere gute PowerPoint-Präsentation sowie ein pdf dazu finden Sie hier:

http://www.hyperschall.at/wp-content/uploads/2014/04/Elektrosmog2012.pdf

Nach neuesten Studien ist jetzt bekannt, dass die größten Schädigungen nicht über E-Smog verursacht werden, sondern über Hyperschall, der sich darüber einkoppeln kann. Dieser kann zusammen auftreten mit E-Smog allgemein, also über Mobilfunk, Frunk- und Fernsehen, Radar, Windkraftanlagen usw. Er kann aber auch durch natürliche Quellen erzeugt werden , siehe dazu http://www.hyperschall.at/wp-content/uploads/2014/04/Elektrosmog2012.pdf

Der Nobelpreisträger Luc Montagnier (hat den HI-Virus gefunden) behauptet:

DNA habe eine bisher nicht entdeckte Eigenschaft. Sie induziere elektromagnetische Wellen, aber nur in homöopathischer Verdünnung. Nicht jede DNA habe diese Eigenschaft, zufälligerweise nur jene von für den Menschen pathogene Bakterien und von RNA-Viren, unter anderem HIV, sogar bei infizierten Menschen - lese dazu http://scienceblogs.de/weitergen/2009/10/die-wundersame-welt-des-luc-montagnier/

 Hyperschall ist gleichzeitig auch das "Betriebssystem" unseres Körpers, alles was wir uns darüber einfangen, wird schnell im ganzen Organismus verteilt! Unser Körper, unser Gehirn arbeiten nämlich auch mit Hyperschal. Eine hervorragende PowerPoint-Präsentation dazu finden Sie hier:
http://www.hyperschall.ch/wp-content/uploads/2016/04/Hyperschall-Chancen-und-Gefahren-f%C3%BCr-die-Menschheit_web.pdf

Viele weitere Informationen überHyperschall können Sie hier lesen:
https://www.bornavirusinfektion.de/bornaviren/umweltfaktoren/hyperschall/

 

Es ist also sehr wichtig für die Gesundheit, sich vor allem vor  den möglichen Folgen von Hyperschall zu schützen!

Die Informationen darüber,  welche Schutzfrequenzmuster aufprogrammiert sind auf den jeweiligen Neutralisierern, finden Sie immer unter den jeweiligen Produkten. Hyperschall-Frequenzen sind auf den Aufklebefolien SaferCall und auf den EMF-Anhängern und auf den Tierschutzplaketten!

HAARP- und Hyperschall-Belastungen gehören zu beiden Oberbegriffen, also zu E-Smog und geopathischen Störzonen, insbesondere Benkergitter.  Sie können sich über beide einkoppeln wie oben beschrieben. Bei den geopathischen Störzonen kann das über Verwerfungen, Wasserader, Erdspalten, unterirdische Atom(Müll)-lager oder über die Gitternetze dieser geopathischen Störzonen erfolgen!

Diese Themen sind sehr umfangreich und würden hier den Rahmen sprengen. Dafür gibt es eine eigene Informationspage

Infopage zur Aufklärung gesundheitlicher Störungen durch elektrischmagnetische Felder (E-Smog), Hyperschall und geoaktive Reizzonen.

 

Weitere Infos - Auszug aus http://www.psychophysischer-terror.com/messungen/schutzmittel.html

Das Scheitern der Bemühungen, Elektrosmog mit der Einwirkung elektromagnetischer Felder auf den Menschen zu erklären, basiert gemäß dem Autor darauf, dass es sich um mechanische Schwingungen im Tetraherzbereich handelt, deren Frequenzen oberhalb des Ultraschallbereiches liegen. Deshalb werden diese Schwingungen als Hyperschall bezeichnet. „Der Grund, warum die Physik diese Erkenntnis bisher nicht gewonnen hat“, heißt es im Artikel, „liegt darin, dass die Erforschung des Impulsaustauschs zwischen Elektronen und Atomen mit der Untersuchung der dabei abgestrahlten elektromagnetischen Felder endete.“ Schließlich wurden für die Erforschung des Hyperschalls statt technischer biologische Sensoren verwendet, was das Verständnis über die Entstehung und Ausbreitung von Hyperschall möglich machte.

Als wichtigste natürliche Hyperschallquelle wird im Artikel die kosmische Strahlung benannt, ferner auch das Magma im Erdinneren. Zu den stärksten technischen Hyperschallquellen zählen Atommüll-Endlager und Kernkraftwerke. Darüber hinaus werden die gesamte Heim- und Büroelektronik sowie Anlagen und Antennen der Mobilfunkindustrie und der digitalen Nachrichtendienste genannt. Auch auf Energiesparlampen wird eingegangen, die im Gegensatz zu den ausgedienten Glühlampen starke Hyperschallfelder erzeugen.

Demzufolge besitzt Hyperschall zum einen das Verhalten von Hörschall, zum anderen das von Licht. Darüber hinaus wird erklärt, dass er an Materie gebunden ist, also nicht im Vakuum existiert, und beim Auftreffen auf Grenzflächen gebrochen, reflektiert oder totalreflektiert wird.

Deutlich gemacht wird allerdings auch, dass extrem intensive Hyperschallfelder einen direkten Effekt auf den menschlichen Organismus haben, indem sie die Zellen zu so hohen Schwingungsamplituden anregen, dass molekulare Bindungen zerreißen. Für den Fall, dass es sich beim geschädigten Molekül um eine DNA handelt, geht der Bauplan für die Zelle verloren, was ein unkontrolliertes Wachstum – oder anders gesagt: Krebs – zur Folge hat.

All die unschönen Nachrichten lockert der Autor mit dem Hinweis auf, dass Hyperschall zu neutralisieren ist.

Ende Auszug
siehe dazu Harmonisierer gegen Elektrosmog und Hyperschall