Was ist die Besonderheit von unseren Produkten, die in der Herstellung auf Verfahren der Quantenphysik basieren?

Module der Wohnraum-Harmonisierung

Die verschiedenen Module decken verschiedene Frequenzbereiche umfassend ab, es ist daher sinnvoll, vorher austesten zu lassen, wo man welche Frequenzbereiche wie Niederfrequenz, Hochfrequenzen, Kunststoffe/Erdöl, Erdmagnetfeld sowie die verschiedenen Felder / Frequenzbereiche der geopathischen Störzonen mit Radoneinstrahlung hat. 
Wie oder womit können Sie das austesten? Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten: mit einem radiästhetischen Test, der mit einem Foto, Haare oder auch Blut (ist aber eher unhygenisch zu handeln) sehr gut funktioniert, mit einem bioenergetischen oder biokommunikativen Verfahren, also der Radionik , mit einem Biofeedback-Verfahren, einem Bioscan oder ähnlichem oder einfach mit Kinesiologie.

Sie finden viele weitere Informationen dazu auf der Seite Studien und Berichte!

 

Wie arbeiten unsere Harmonsierer?

Dieses gilt insbesondere auch dafür, den schädlichen Wirkungen von Elektrosmog, Skalarwellen,  Infraschall, HAARP, 5 G und anderen Störfeldern aus der Geopathie oder Umwelt zu begegnen.

Bei unseren Produkten werden spezielle neutralisierende bzw. harmonisierende Frequenzmuster gegen verschiedene Arten von Störfeldern aus der Umwelt auf geeignete Trägermaterialien aufprogrammiert. Alle lebensnotwendigen Frequenzen wie die Schumann-Resonanzfrequenz  können damit weiterhin ungehindert zu uns durchkommen - sie werden nicht generell mit abgeschirmt. Es handelt sich bei der vorgenannten Resonanzfrequenz um magnetische, elektrische und elektromagnetische Felder, die ihre Wirkungen auf unsere Biologie und auf unser Bewusstsein ausüben.  

Was kann man erwarten?

Von einem guten Harmonisierer ist zu erwarten, dass sie die manifestierten Frequenzen der vorher festgestellten Belastungen von Elektrosmog und geopathischen Störfeldern vom Körper innerhalb kürzerer Zeit auflösen können und es diesen Betroffenen dann besser geht - was der Therapeut durchaus leicht mit geeigneten bioenergetischen Verfahren, mit der Radiästhesie oder auch durch Kinesiologie feststellen kann - am besten im Vorher und Nachhertest - siehe dazu Radiästhesie-Resonanztest auf dieser Page. 

Lt. Herstellerinformationen mindern die Informationsfelder unserer Harmonisierer / Neutralisierer  die Stressbelastung des Organismus  durch eine Verbesserung der Ordnung der Funksignale.

Das Informationsfeld des jeweiligen Harmonisieres besteht aus physischen Datenmengen, die vergleichbar mit dem Beschreiben einer CD in die Kristallstruktur der Aluminiumfolie  beim Safer Call oder auf die Keramikmodule bzw. der Edelsteine /Edelmetalle dauerhaft eingetragen werden.

 

Sie arbeiten auf Basis des Resononanzprinzips, das heißt, der Mensch oder das Tier kann nur mit solchen Störfeldern  - seien es Strahlen, Mikroben oder andere Belastungen - belastet oder gestört werden, mit denen er in Resonanz geht; ansonsten tendieren ihn die aufprogrammierten Frequenzmuster nicht. 
Durch Wechselwirkung (Resonanz) z.B. mit dem Informationsfeld des SAFER CALL wird die Information der gepulsten technischen Strahlung des Mobiltelefons in die höhere Ordnung einer natürlichen elektro-magnetischen Schwingung umgewandelt. Der Betreffende geht nicht mehr oder kaum in Resonanz mit den belastenden Strahlen. Die technisch auf die Trägerwelle aufmodulierte Sprachinformation und damit die Möglichkeit der drahtlosen Kommunikation bleiben dabei unverändert.

Sind Schutzmaßnahmen vor Elektrosmog in der Wohnung steuerlich absetzbar? - Ja

Die Kosten können als außergewöhnliche Belastung bei der Einkommensteuer angerechnet werden, sagt das Finanzgericht Köln. Eine Klägerin machte Aufwendungen in Höhe von 17.075 Euro für die Anbringung einer Hochfrequenzabschirmung zum Schutz ihrer Eigentumswohnung geltend. Das Finanzamt lehnte die Berücksichtigung dieser Kosten ab, da kein amtsärztliches Gutachten über die Notwendigkeit der Maßnahme vorgelegt wurde. Das Finanzgericht Köln gab der Klage der Wohnungseigentümerin dagegen in einer wegweisenden Entscheidung statt (Az. 10 K 290/11). Eine Revision zum Bundesfinanzhof wurde nicht zugelassen. Die Richter anerkannten als Nachweis ein ärztliches Privatgutachten über die ausgeprägte Elektrosensibilität der Klägerin und das Gutachten eines Ingenieurs für Baubiologie über "stark auffällige" Hochfrequenzimmissionen im Rohbau der Eigentumswohnung. War zu lesen in http://www.oekotest.de

Mit dem Urteil wird auf jeden Fall die gesundheitsschädigende Wirkung der Hochfrequenz-Mobilfunkstrahlung noch einmal bestätigt -  von einem Gericht!