Was ist nun die Besonderheit von unseren Produkten, die in der Herstellung auf Verfahren der Quantenphysik basieren?

Nach radionischen Prinzipien hat jedes Lebewesen, jede Mikrobe, jeder Stein, jedes Ding sein eigenes, ganz individuelles Energiefeld, das so einmalig ist, wie der Fingerabdruck jedes Menschen. Dies gilt für das Lebewesen als Ganzes, aber auch für einzelne Organe oder Zellen. Wenn somit jede Materie auf unserer Welt eine eigene feinstoffliche Schwingung besitzt, kann man mit entsprechenden Fähigkeiten auch dafür präzise passende Informationen und Lösungsansätze erstellen.

Dieses gilt insbesondere auch dafür, den schädlichen Wirkungen von Elektrosmog, Skalarwellen,  Infraschall, HAARP, 5 G und anderen Störfeldern aus der Geopathie oder Umwelt zu begegnen.

Bei unseren Produkten werden spezielle neutralisierende bzw. harmonisierende Frequenzmuster gegen verschiedene Arten von Störfeldern aus der Umwelt auf geeignete Trägermaterialien aufprogrammiert. Alle lebensnotwendigen Frequenzen wie die Schumann-Resonanzfrequenz  können damit weiterhin ungehindert zu uns durchkommen - sie werden nicht generell mit abgeschirmt. Es handelt sich bei der vorgenannten Resonanzfrequenz um magnetische, elektrische und elektromagnetische Felder, die ihre Wirkungen auf unsere Biologie und auf unser Bewusstsein ausüben.  

Streng gepulste Mikrowellen, wie sie für die drahtlose Kommunikation verwendet werden, finden sich im natürlichen elektromagnetischen Spektrum der Erde nicht. Elektromagnetische Felder sind in unserer modernen Zivilisation algegenwärtig und nehmen laufend an Intensität zu. Gegenüber den schon immer  vorhandenen natürlichen elektromagnetischen Feldern sind  die künstlich erzeugten Felder in bestimmten Frequenzbereichen millionenfach stärker. Eine nochmalige 100-fache Verstärkung des heutigen Mobilfunks ist durch 5G zu erwarten!

Besonders augenscheinlich ist der Stressanstieg im menschlichen Organismus durch die zunehmende Intensität elektromagnetischer Strahlung. Laut Umweltmediziner bildet gleichzeitig das immer dichtere technische Strahlungsumfeld zunehmend günstigere Lebensbedingungen für Bakterien und Viren, die sich unter Elektrosmog rasant vermehren können. Auch dagegen wurden Frequenzmuster entwickelt und teilweise mit aufprogrammiert!

 

Wie arbeiten unsere Harmonsierer?

Von einem guten Harmonisierer ist zu erwarten, dass sie die manifestierten Frequenzen der vorher festgestellten Belastungen von Elektrosmog und geopathischen Störfeldern vom Körper innerhalb kürzerer Zeit auflösen können und es diesen Betroffenen dann besser geht - was der Therapeut durchaus leicht mit geeigneten bioenergetischen Verfahren, mit der Radiästhesie oder auch durch Kinesiologie feststellen kann - am besten im Vorher und Nachhertest.

Lt. Baubiologen und Radioniker  mindern die Informationsfelder unserer Harmonierer / Neutralisierer  die Stressbelastung des Organismus  durch eine Verbesserung der Ordnung der Funksignale.

Das Informationsfeld des jeweiligen Harmonisieres besteht aus physischen Datenmengen, die vergleichbar mit dem Beschreiben einer CD in die Kristallstruktur der Aluminiumfolie  beim Safer Call oder auf die Keramikmodule bzw. der Edelsteine /Edelmetalle dauerhaft eingetragen werden.

 

Sie arbeiten auf Basis des Resononanzprinzips, das heißt, der Mensch oder das Tier kann nur mit solchen Störfeldern  - seien es Strahlen, Mikroben oder andere Belastungen - belastet oder gestört werden, mit denen er in Resonanz geht; ansonsten tendieren ihn die aufprogrammieten Frequenzmuster nicht. 
Durch Wechselwirkung (Resonanz) z.B. mit dem Informationsfeld des SAFER CALL wird die Information der gepulsten technischen Strahlung des Mobiltelefons in die höhere Ordnung einer natürlichen elektro-magnetischen Schwingung umgewandelt. Der Betreffende geht nicht mehr oder kaum in Resonanz mit den belastenden Strahlen. Die technisch auf die Trägerwelle aufmodulierte Sprachinformation und damit die Möglichkeit der drahtlosen Kommunikation bleiben dabei unverändert.

Radionische Verfahren und Wirkungsweisen basieren auf den Methoden aus den Forschungsergebnissen der modernen Quantenphysik, deren Basis eine Reihe von Nobelpreisträgern seit ca. 1900 gelegt haben. 

Module der Wohnraum-Harmonisierung

Die verschiedenen Module decken verschiedene Frequenzbereiche umfassend ab, es ist daher sinnvoll, vorher austesten zu lassen, wo man welche Frequenzbereiche wie Niederfrequenz, Hochfrequenzen, Kunststoffe/Erdöl, Erdmagnetfeld sowie die verschiedenen Felder / Frequenzbereiche der geopathischen Störzonen mit Radoneinstrahlung hat. 
Wie oder womit können Sie das austesten? Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten: mit einem radiästhetischen Test , der mit einem Foto, Haare oder auch Blut (ist aber eher unhygenisch) sehr gut funktioniert, mit einem bioenergetischen oder biokommunikativen Verfahren, also der Radionik , mit einem Biofeedback-Verfahren, einem Bioscan oder ähnlichem oder einfach mit Kinesiologie.

Sie finden viele weitere Informationen dazu auf der Seite Studien und Berichte!

 

Tipps zur Reinigung / Aufladen und Entladen der Edelsteine

 Jeder Stein sollte von Zeit zu Zeit gereinigt werden. Zum einen, um den anhaftenden Schmutz zu entfernen, zum anderen, um dem Stein anhaftende negative Energien zu entziehen. Die gebräuchlichste Methode ist das Entladen in Meersalzwasser. Hierzu wird der Stein oder die Steine in ein Gefäß (nicht aus Plastik) gelegt, ein Teelöffel Meersalz oder Himalaya-Kristallsalz hinzugeben und das ganze mit kaltem Wasser auffüllen. Der Stein sollte über Nacht darin

ruhen, morgens mit kaltem Wasser abspülen - wichtig unter fließendem Wasser und mit einem Baumwoll- oder Leinentuch abtrocknen.

Nicht in Wasser gereinigt werden dürfen: Türkis, Chrysokoll, Hämatit und Pyritsonne, da diese Schaden nehmen können.
Gar nicht gereinigt werden muß ein schwarzer Turmalin, er reinigt sich selbst von negativen Kräften.

Neue Energie bekommt ein Stein, wenn er in die Sonne oder auf eine Bergkristallgruppe gelegt wird.

Schutz vor Elektrosmog steuerlich absetzbar? - Ja

Die Kosten können als außergewöhnliche Belastung bei der Einkommensteuer angerechnet werden, sagt das Finanzgericht Köln. Eine Klägerin machte Aufwendungen in Höhe von 17.075 Euro für die Anbringung einer Hochfrequenzabschirmung zum Schutz ihrer Eigentumswohnung geltend. Das Finanzamt lehnte die Berücksichtigung dieser Kosten ab, da kein amtsärztliches Gutachten über die Notwendigkeit der Maßnahme vorgelegt wurde. Das Finanzgericht Köln gab der Klage der Wohnungseigentümerin dagegen in einer wegweisenden Entscheidung statt (Az. 10 K 290/11). Eine Revision zum Bundesfinanzhof wurde nicht zugelassen. Die Richter anerkannten als Nachweis ein ärztliches Privatgutachten über die ausgeprägte Elektrosensibilität der Klägerin und das Gutachten eines Ingenieurs für Baubiologie über "stark auffällige" Hochfrequenzimmissionen im Rohbau der Eigentumswohnung.
Zu lesen in http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=100373;bernr=21;co=

Mit dem Urteil wird auf jeden Fall die gesundheitsschädigende Wirkung der Hochfrequenz-Mobilfunkstrahlung noch einmal bestätigt -  von einem Gericht!