Was ist Radionik und Radiästhesie?

Nach radionischen Prinzipien hat jedes Lebewesen, egal wie groß oder klein bis hin zum Einzeller sein eigenes, ganz individuelles Energiefeld, das so einmalig ist, wie der Fingerabdruck jedes Menschen. Dies gilt für das Lebewesen als Ganzes, aber auch für einzelne Organe oder Zellen oder auch (Edel)Steine. So hat auch jede Störung wie auch jede Krankheit eine bestimmte Frequenz - eben alles!

Diese Strahlen kann ein sensitiver einfühlsamer Mensch erkennen und testen mit seinen Werkzeugen. Die Untersuchung der Strahlen und deren Auswirkungen geschieht mittels Strahlenfühligkeit bzw. Strahlenempfindlichkeit des Radiestesisten mit den Instrumenten Rute und Pendel.

Ein fähiger Radiestesist oder Rutengänger kann nun zum Beipiel nicht nur direkt am Körper, sondern auch anhand eines Fotos die entsprechenden Resonanzen austesten mit entsprechenden biokommunikativen Verfahren,  Biotensor , Rute oder Pendel  (das funktioniert nach den Lehren der Quantenmechanik über verschränkte verriegelte Zwillingsphotonen).  Wenn Sie darüber mehr wissen möchten, googeln Sie doch mal mit den Schlüsselwörtern "Radionik, Nullpunktfeld (wie es in der Quantenphysik benannt wird) oder anders genannt mit dem morphogenetischen Feld (nach Prof. Sheldrake).

 

Ein Radioniker ist auch ein Radiestesist Strahlenfühliger) - seine Werkzeuge sind zusätzlich technische Geräte und Verfahren. Das sind oftmals Baubiologen oder Physiker. Da jede Materie und jedes Lebewesen eine eigene Frequenz hat, kann man - wenn man diese genau kennt -  für alles eine ordnende Gegenfrequenz programmieren.
Für die Radiästhesie bzw. Radionik braucht man also einen Teil des Körper-Hologramms, da sie auf Grundlagen der Quantenphysik mit verschränkten verriegelten Zwillingsphotonen zugreift. Das funktioniert also auch sehr gut nur mit einem Photo sowie mit  Blut oder  Speichel.

Der aus dem Englischen " Radionics" hergeleitete deutsch­sprachige Begriff Radionik ist eine Zusammensetzung aus Radiästhesie (Schwingungs-Empfindung) und Elektronik. Radionik ist demnach eine elektronische Methode zur Analyse aller Arten von Schwingungen - auch unseres Bewusstseins bzw. unserer Mentalität. Radiästhesie (auch Radioästhesie) ist die Lehre von so genannten Strahlenwirkungen auf Organismen.

Der Begriff wurde von dem französischen Wünschelrutengänger Abbe Memet 1935 zum erstenmal erwähnt. Radiästhesie befaßt sich mit "energetischen Feldern und Strahlen", die physikalisch technisch nicht erfaßbar oder nur mit Aufwand zugänglich sind. Sie können in der Regel von Menschen nicht wahrgenommen werden.
Ihre Erkenntnisse haben nicht nur in einem technischen und biologischen Bereich Bedeutung, sondern auch in der Medizin. Insbesondere in der Alternativ- bzw. Komplementärmedizin bekommen sie neben der Kinesiologie und den Bioresonanz- , Biophotonen- und Radionikverfahren immer mehr Bedeutung.

Die Behandlung / Besendung über die Ferne mit einem Radionikverfahren funktioniert ebenfalls über ein Foto.  Damit sind wir beim Begriff Fernheilung. Besenden, also Heilen damit darf nur ein Arzt , Heilpraktiker oder ein anderer medizinisch ausgebildterer Therapeut,  der mit diesen biokommunikativen Verfahren arbeitet  (wie radionische Verfahren auch genannt werden)  nach vorheriger gründlicher Anamnese. Das Heilpraktiker-Gesetz sieht zudem vor, dass ein Patient zumindest einmal beim Heilpraktiker in der Praxis zur Untersuchung war; danach darf er ihn weiter über die Ferne behandeln.


Die Radiästhesie findet Anwendung u.a. in der Diagnostik, bei Verträglichkeitstests, bei der Bestimmung von elektro-magnetischen und geopathologischen Störzonen sowie in der Baubiologie und weitere mehr wie Garten- und Landschaftsbau etc.

Es handelt sich bei beiden Begriffen um eine Analyse- und Behandlungsmethode, bei der die feinstoffliche Ebene und Energiezentren (Chakren) im Blickfeld stehen und zwar grundsätzlich ohne jeden Bezug oder Vorhandensein zu schulmedizinischen Erkrankungen, Diagnosen und Begrifflichkeiten.

Allerdings kann es durchaus möglich sein , feinstofflich ermittelte Belastungen durch einen Arzt oder anderen Therapeuten auch gewissen Symptomatiken zuzuordnen. Dieses liegt allerdings im Bereich der Heilkunde und nicht im Bereich der Radiästhesie/Radionik.

 

Eine neuere Bezeichnung für Radionik ist auch "Instrumentelle Biokommunikation" (Quelle: Fa. Quantec). Die Grundlagen zur heutigen Radionik wurde durch den amerikanische Arzt Dr. Albert Abrams (1863 –1924) gelegt. Weitere große Pioniere der Radionik waren unter anderem David V. Tansley, Malcolm Rae und Ruth Drown.

Aus Amerika stammend hat die Radionik ihre Blüte zunächst in England entfaltet. Dort ist der "Radionic Practioner" in etwa unserem Heilpraktiker gleichgestellt und praktiziert -auch in Kliniken- gleichberechtigt neben Ärzten und anderen Therapeuten, ist also dort schon integriert im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes.

In Polen ist das sogar ein staatlich geprüfter Lehrberuf! Ebenfalls in England und Österreich, dort heißen die Energethiker.

 

Vor allem in Deutschland wurde beginnend in den 50-er/60-er Jahren u.a. durch Dr.med. VOLL mittels der sog. Elektroakkupunktur (EAV) auf diesen Gebieten weiter geforscht und entwickelt. Die Radionik bedient sich speziell für diesen Bereich entwickelter Instrumente und Verfahren. Dies sind völlig unabhängig von ihrem "technischen Aussehen".....keine Instrumente im herkömmlichen technischen Sinne, sondern dienen dem Grunde nach dem Anwender zur Konzentration und Fokussierung. An sich sind selbst diese Instrumente (Radionikgeräte) garnicht erforderlich, als Hilfsmittel aber sehr nützlich. In der Radionik treffen zahlreiche Wissensgebiete aufeinander und überwinden ihre scheinbaren Grenzen. Dazu gehören die Quantenphysik, alte Lehren, religiöse Vorstellungen, exaktes Wissen um die feinstoffliche Anatomie des Menschen, Psychologie, Geistiges Heilen, Radiästhesie (Strahlenempfänglichkeit) und teilweise auch allgemein bekanntes, medizinisches Wissen.

 

Infos über Methoden radionischer Verfahren und Wirkungsweisen

Nicht jeder Mensch oder jedes Tier reagiert gleich stark auf diese Strahlen-Belastungen - entscheidend ist immer die gesundheitliche Konstitution - hohe Schwermetallbelastungen fördern die Elektrosensibilität enorm.
Ein bioenergetischer oder Radiästhesie-Test zum Beispiel kann daher Klarheit darüber bringen, mit welchen Frequenzen und in welcher Stärker der Betreffende oder das betreffende Tier  belastet ist.  Danach richtet sich auch, welche Frequenz-Module zur Neutralisierung bzw. Harmonisierung individuell geeignet sind. 

Generell empfehlenswert ist eine Überprüfung der Belastung am Körper vorher und nachher nach Einsatz der Neuralisierer ( ca. 4 Wochen) durch geeignete bioenergetische Verfahren, Biofeedbackgeräte,  Radiästhesie, Elektroakupunkturtest oder auch Kinesiologie - um nachzuprüfen, ob die Belastungen auf dem Körper weiterhin bestehen!

 

Die Radionik basiert auf den Methoden aus den Forschungsergebnissen der modernen Quantenphysik, deren Basis eine Reihe von Nobelpreisträgern seit ca. 1900 gelegt haben. (Max Planck, Albert Einstein, Werner Heisenberg, Erwin Schrödinger, Nils Bohr usw.). Diese gehören nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die wissenschaftliche Schulmedizin, deren Basis die klassische Physik seit Isaac Newton (1642-1727) darstellt. Alle getroffenen Aussagen und Feststellungen über Wirkungsweisen und Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den derzeitigen Erkenntnissen und Erfahrungswerten der jeweiligen Therapierichtungen selbst.

Die angebotenen Produkte auf dieser Webseite werden in Zusammenarbeit mit einem Baubiologen/Radionikern und Feedback von Therapeuten geschaffen. Das radionische Wirkprinzip erfolgt nach den Regeln der Quantenphysik über verschränkte und verriegelte Zwillingsphoten über ein Teilstück des jeweiligen Gesamt-Hologramms des Betreffenden.

Die Ergebnisse können überprüft werden von allen Therapeuten, die mit radionistischen Verfahren wie z.B. Radiästheise, Quantec, Timewaver, Bicom, Vegatest, Biofeedback-Verfahren und viele mehr arbeiten. Aber auch gute Kinesiologen sind dazu in der Lage.

 

“Radionik durchbricht in allen Aspekten die Barrieren des konventionellen Wissens"
 (David Tansley )
Folgendes Zitat wird übrigens Werner Heisenberg (Nobelpreis f. Physik , Mitbegründer der Quantenmechanik) zugeschrieben (Quelle : Zeitschrift Raum & Zeit, 169/2011, Seite 90) :
"So etwas ....muss von Aussenseitern kommen. Wir Wissenschaftsidioten können das nicht..."