Radionik - Radionikverfahren

“Radionik durchbricht in allen Aspekten die Barrieren des konventionellen Wissens"  (David Tansley )

Der aus dem Englischen " Radionics" hergeleitete deutsch­sprachige Begriff Radionik ist eine Zusammensetzung aus Radiästhesie (Schwingungs-Empfindung) und Elektronik. Radionik ist demnach eine elektronische Methode zur Analyse aller Arten von Schwingungen - auch unseres Bewusstseins bzw. unserer Mentalität. Radiästhesie (auch Radioästhesie) ist die Lehre von so genannten Strahlenwirkungen auf Organismen.

Der Begriff wurde von dem französischen Wünschelrutengänger Abbe Memet 1935 zum erstenmal erwähnt. Radiästhesie befaßt sich mit "energetischen Feldern und Strahlen", die physikalisch technisch nicht erfaßbar oder nur mit Aufwand zugänglich sind. Sie können in der Regel von Menschen nicht wahrgenommen werden. Es sei denn, er ist ein Radiästhet. Diese Strahlen kann nämlich ein sensitiver einfühlsamer Mensch durchaus erkennen und testen mit seinen Werkzeugen wie Tensor, Pendel und Rute, siehe Radiästhesie!

 

Die Radionik basiert auf den Methoden aus den Forschungsergebnissen der modernen Quantenphysik, deren Basis eine Reihe von Nobelpreisträgern seit ca. 1900 gelegt haben. (Max Planck, Albert Einstein, Werner Heisenberg, Erwin Schrödinger, Nils Bohr usw.). Diese gehören nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die wissenschaftliche Schulmedizin, deren Basis die klassische Physik seit Isaac Newton (1642-1727) darstellt. Alle getroffenen Aussagen und Feststellungen über Wirkungsweisen und Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den derzeitigen Erkenntnissen und Erfahrungswerten der jeweiligen Therapierichtungen selbst.
Ihre Erkenntnisse haben nicht nur in einem technischen und biologischen Bereich Bedeutung, sondern auch in der Medizin. Insbesondere in der Alternativ- bzw. Komplementärmedizin bekommen sie neben der Kinesiologie und den Bioresonanz- , Biophotonen- und Radionikverfahren immer mehr Bedeutung.

Alles hat ein ganz spezielles eigenes Energiefeld

Nach radionischen Prinzipien hat jedes Lebewesen, egal wie groß oder klein bis hin zum Einzeller sein eigenes, ganz individuelles Energiefeld, das so einmalig ist, wie der Fingerabdruck jedes Menschen. Dies gilt für das Lebewesen als Ganzes, aber auch für einzelne Organe oder Zellen oder auch (Edel)Steine. So hat auch jede Störung wie auch jede Krankheit und jeder Erreger, jede Mikrobe eine bestimmte Frequenz!

Die Heilpraktiker und auch alternative Ärzte  arbeiten hier mit den Radionikverfahren oder anders ausgedrückt mit den instrumentellen Biokommunikationstherapieverfahren oder der quantenphysikalischen Informationstherapie. Das gehört zur Informationstherapie oder auch zur Quantenmedizin. Es gibt viele verschiedene Namen dafür!

Wie andere „energiemedizinische“ Verfahren wie z.B. der Bioresonanz geht die Radionik von der Existenz eines feinstofflichen Energiefeldes um den Menschen aus, das je nach Quelle und Merkmalsschwerpunkt als „Aura“, „Energiekörper“, „Schwingungsfeld“, „Biofeld“, „Chakrensystem“, "morphogenetische Felder" oder „Lebensenergie“ bezeichnet wird und elektromagnetische Wellen aussendet. Dieses „Feld“ kann durch die Kirlianfotografie sichtbar gemacht werden.

 

Wenn Sie wissenschaftlich darüber mehr wissen möchten, googeln Sie doch mal mit den Schlüsselwörtern "Radionik, Nullpunktfeld (wie es in der Quantenphysik benannt wird) oder anders genannt nach dem morphogenetischen Feld (nach Prof. Sheldrake).

 

Ein Radioniker ist also auch ein Radiästesist = Strahlenfühliger - seine Werkzeuge sind zusätzlich technische Geräte und Verfahren. Das sind oftmals Baubiologen oder Physiker. Da jede Materie und jedes Lebewesen eine eigene Frequenz hat, kann man - wenn man diese genau kennt -  für alles eine ordnende Gegenfrequenz programmieren.
Für die Radiästhesie bzw. Radionik braucht man einen Teil des Körper-Hologramms, da sie auf Grundlagen der Quantenphysik mit verschränkten verriegelten Zwillingsphotonen zugreift. Das funktioniert also auch sehr gut nur mit einem Photo sowie mit  Blut oder  Speichel.

 

Diagnose, Behandlung, Besendung mit Radionik

Die Behandlung / Besendung  beim Therapeuten oder über die Ferne mit einem Radionikverfahren funktioniert ebenfalls über ein Hologramm des zu Besendenden, also über Blut, Speichel oder ein Foto.  Damit sind wir beim Begriff Fernheilung.
Besenden, also Heilen damit darf nur ein Arzt , Heilpraktiker oder ein anderer medizinisch ausgebildterer Therapeut,  der mit diesen biokommunikativen Verfahren arbeitet  (wie radionische Verfahren auch genannt werden)  nach vorheriger gründlicher Anamnese.

Das Heilpraktiker-Gesetz sieht zudem vor, dass ein Patient zumindest einmal beim Heilpraktiker in der Praxis zur Untersuchung war; danach darf er ihn weiter über die Ferne behandeln.


Die  Radionik und die Radiästhesie findet Anwendung u.a. in der Diagnostik, bei Verträglichkeitstests, bei der Bestimmung von elektro-magnetischen und geopathologischen Störzonen sowie in der Baubiologie und weitere mehr wie Garten- und Landschaftsbau etc.

Es handelt sich bei beiden Begriffen um eine Analyse- und Behandlungsmethode, bei der die feinstoffliche Ebene und Energiezentren (Chakren) im Blickfeld stehen und zwar grundsätzlich ohne jeden Bezug oder Vorhandensein zu schulmedizinischen Erkrankungen, Diagnosen und Begrifflichkeiten.

Allerdings kann es durchaus möglich sein , feinstofflich ermittelte Belastungen durch einen Arzt oder anderen Therapeuten auch gewissen Symptomatiken zuzuordnen. Dieses liegt allerdings im Bereich der Heilkunde und nicht im Bereich der Radiästhesie/Radionik.

 

Eine neuere Bezeichnung für Radionik ist auch "Instrumentelle Biokommunikation" (Quelle: Fa. Quantec). Die Grundlagen zur heutigen Radionik wurde durch den amerikanische Arzt Dr. Albert Abrams (1863 –1924) gelegt. Weitere große Pioniere der Radionik waren unter anderem David V. Tansley, Malcolm Rae und Ruth Drown.

Aus Amerika stammend hat die Radionik ihre Blüte zunächst in England entfaltet. Dort ist der "Radionic Practioner" in etwa unserem Heilpraktiker gleichgestellt und praktiziert -auch in Kliniken- gleichberechtigt neben Ärzten und anderen Therapeuten, ist also dort schon integriert im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes.

In Polen ist das sogar ein staatlich geprüfter Lehrberuf! Ebenfalls in England und Österreich, dort heißen die Energethiker.

 

Vor allem in Deutschland wurde beginnend in den 50-er/60-er Jahren u.a. durch Dr.med. VOLL mittels der sog. Elektroakkupunktur (EAV) auf diesen Gebieten weiter geforscht und entwickelt. Die Radionik bedient sich speziell für diesen Bereich entwickelter Instrumente und Verfahren. Dies sind völlig unabhängig von ihrem "technischen Aussehen".....keine Instrumente im herkömmlichen technischen Sinne, sondern dienen dem Grunde nach dem Anwender zur Konzentration und Fokussierung. An sich sind selbst diese Instrumente (Radionikgeräte) garnicht erforderlich, als Hilfsmittel aber sehr nützlich. In der Radionik treffen zahlreiche Wissensgebiete aufeinander und überwinden ihre scheinbaren Grenzen. Dazu gehören die Quantenphysik, alte Lehren, religiöse Vorstellungen, exaktes Wissen um die feinstoffliche Anatomie des Menschen, Psychologie, Geistiges Heilen, Radiästhesie (Strahlenempfänglichkeit) und teilweise auch allgemein bekanntes, medizinisches Wissen.

Methoden radionischer Verfahren und Wirkungsweisen

am Beispiel Elektrosmogbelastungen und geopathischen Störzonen!

Nicht jeder Mensch oder jedes Tier reagiert gleich stark auf diese Strahlen-Belastungen - entscheidend ist immer die gesundheitliche Konstitution - hohe Schwermetallbelastungen fördern die Elektrosensibilität enorm.
Ein bioenergetischer oder Radionik- / Radiästhesie-Test zum Beispiel kann daher Klarheit darüber bringen, mit welchen Frequenzen und in welcher Stärker der Betreffende oder das betreffende Tier  belastet ist.  Danach richtet sich auch, welche Frequenz-Module zur Neutralisierung bzw. Harmonisierung individuell geeignet sind. 

Generell empfehlenswert ist eine Überprüfung der Belastung am Körper vorher und nachher nach Einsatz der Neuralisierer ( ca. 4 Wochen) durch geeignete bioenergetische Verfahren, Biofeedbackgeräte,  Radiästhesie, Elektroakupunkturtest oder auch Kinesiologie - um nachzuprüfen, ob die Belastungen auf dem Körper weiterhin bestehen!

 

Die angebotenen Produkte auf dieser Webseite werden in Zusammenarbeit mit einem Baubiologen/Radionikern und Feedback von Therapeuten geschaffen, die mit den genannten Verfahren arbeiten.
Das radionische Wirkprinzip erfolgt nach den Regeln der Quantenphysik über verschränkte und verriegelte Zwillingsphoten über ein Teilstück des jeweiligen Gesamt-Hologramms des Betreffenden.

Die Ergebnisse können überprüft werden von allen Therapeuten, die mit radionistischen Verfahren wie z.B. Radiästheise, Quantec, Timewaver, Bicom, Vegatest, Biofeedback-Verfahren und viele mehr arbeiten. Aber auch gute Kinesiologen sind dazu in der Lage.