Hyperschall als Informationsträger

1) Unterschiede Hyperschall - Ultraschall - Infraschall

Nach neuesten wissenschaftlichen Studien ist Elektrosmog, also elektro-magnetische Wellen - garnicht das eigentliche Problem, sondern der Hyperschall, der aber über Mobilfunk, Radio-Funk-und Fernsehen sowie über Radar zu uns kommt - sich also einkoppeln kann über Elektrosmog.

Hyperschall bezeichnet Schallfrequenzen über 1 GHz. Er wird vereinzelt in der Mikroelektronik und Nachrichtentechnik genutzt, hat aber keine größere technische Bedeutung. Oberhalb von etwa 1 THz ist keine Schallausbreitung im klassischen Sinn mehr möglich, hier dominieren Quanteneffekte. Hyperschall ist Schall mit Frequenzen oberhalb etwa 1.000 MHz (= 1 GHz). Es gibt nicht nur eine Frequenz dafür - er ist somit ein Teilbereich des Ultraschalls (Frequenzen ab etwa 16 kHz).

 

Ultraschall (lat. ultra „jenseits“) ist Schall mit Frequenzen von 20 kHz bis 1 GHz. Er ist von den nicht hörbaren Schallfrequenzbereichen derjenige mit den meisten technischen Anwendungen. Erzeugt wird Ultraschall mechanisch mit einer sog. Ultraschallpfeife (Galton-Pfeife), wie sie von Hundehaltern benutzt wird. Praktische Bedeutung haben vor allem piezoelektrische und magnetostriktive Ultraschallgeber. Ultraschall dient u. a. zur Nachrichtenübermittlung unter Wasser, als Echolot, zu Werkzeugprüfung, medizinischer Diagnostik und Therapie sowie zum Glasschmelzen und zum Sterilisieren von Nahrungsmitteln oder medizinischen Geräten.

 

Der Bereich des Infraschalls liegt bei Frequenzen unterhalb von etwa 16 Hz. Infraschall wird technisch nicht genutzt, man untersucht aber natürliche und technische Infraschallemissionen auf mögliche Schadwirkungen beim Menschen (Windkraftanlagen, Föhn-Wind).

 

Tiere nutzen nicht hörbare Schallfrequenzen zur Ortung und Kommunikation. So orientieren sich Fledermäuse und Delfine und andere Wale durch Ultraschall-Echolotortung. Elefanten, Giraffen und große Wale verständigen sich über weite Entfernungen mittels Infraschallgeräuschen, da bei tiefen Frequenzen Schall besonders wenig gedämpft wird.
Quelle: https://learnattack.de/physik/ultraschall-infraschall-und-hyperschall

 

1.1) Hyperschallarten

Es gibt drei Arten von Hyperschallquellen: natürliche, technische und passiv durchstrahlte Objekte mit teilweise extrem hoher Verstärkerwirkung.

 

Natürliche Hyperschallquellen existieren schon immer, technische erst seit dem Siegeszug der Elektrotechnik. Wichtigste natürliche Quelle ist die kosmische Strahlung, die in der Atmosphäre Elektronen frei setzt, die wiederum mit den Luftmolekülen wechselwirken. Aber auch im Erdinneren werden im glühenden Magma massenhaft Elektronen freigesetzt und auf kürzestem Wege wieder absorbiert. Daneben gibt es Hyperschallanregungen auch durch den Zerfall radioaktiver Elemente. Weitere Quellen in der Biosphäre der Erde sind: Flammen, Blitze, Meteoriten, Korpuskularstrahlung der Sonne, Strömungsvorgänge in Luft und Wasser, Stoffwechselvorgänge in biologischen Systemen von Pflanzen und Tieren, insbesondere auch beim Feuern von Synapsen der Nervensysteme.

Stärkste biologische Hyperschallquelle ist das menschliche Gehirn, das bei geistiger Tätigkeit mühelos Spitzenwerte mit der 100.000-fachen Amplitude des natürlichen Feldes und mehr erreicht.

 

Derzeit stärkste technische Hyperschall-Quellen sind derzeit Magnetresonanztomographen (MRT)mit einem Hyperschallpegel von 6.400 dB, verursacht durch die zum Aufbau der Magnetfelder von mehreren Tesla benötigten starken Gleichströme, gefolgt von in Gruppen von zu mehr als einem Dutzend auf einem Dach angeordneten Mobilfunkantennen mit bis zu 5.800 dB.

 

Daran schließen sich Windkraftparks an als zweitstärkste Quelle. Der durch die Wirbel an den Rotorendspitzen erzeugte Hyperschallpegel erreicht durch Überlagerung der Felder Werte von über 2.500 dB. An den Rotorspitzen von Windkraftanlagen kommt es infolge von Wirbelbildung zu elektrischen Ladungstrennungen und Rekombinationen. Zusätzlich haben wir es hier mit Infraschall zu tun, siehe Extraseite!

 

Es folgen Hochspannungsleitungen, unterirdische Atommülllager, Photovoltaikanlagen in besonders ungünstigen räumlichen Anordnungen und Kernkraftwerke.

 

Jedes Halbleiter-Bauelement erzeugt in seinem pn-Übergang zwangsläufig Hyperschall. Die erzeugte Hyperschall-Leistung ist dabei proportional der im pn-Übergang umgesetzten elektrischen Leistung.

Das bedeutet, dass die gesamte Heim- und Büroelektronik Hyperschall abstrahlt: Flachbildschirme, Röhrenmonitore, PCs, Fernsehgeräte, WLAN-Geräte, Telefone, Audioanlagen, Receiver, Dimmer, usw. Letztere strahlen besonders hohe Amplituden ab, weil in ihren Schaltnetzteilen Elektronen durch die volle Netzspannung beschleunigt werden.

 

Gleiches gilt für Anlagen der Energietechnik und Anlagen und Antennen der digitalen Nachrichtendienste: Mobilfunknetze, Rundfunk- und Fernsehsender, Radaranlagen.

 

Alle Energiesparlampen emittieren extrem starke Hyperschallfelder mit dem Spektrum von Quecksilber. Typen mit gewendeltem Leuchtstab können aufgrund ihrer Geometrie Hyperschallamplituden erreichen, die sich nur wenig von denen eines Kernkraftwerkesunterscheiden. Einzig Glühlampen bleiben mit ihren Hyperschallamplituden und ihrer homogenen Abstrahlcharakteristik im natürlichen Bereich.
Quelle http://www.hyperschall.at/

Lesen Sie dazu hier weiter: http://www.hyperschall.at/wp-content/uploads/2014/04/Elektrosmog2012.pdf

 

Turmalin

Anzeige:

Die gesamten genannten Frequenzfelder von Elektrosmog, Hyperschall und Infraschall sind in unseren radionisch aufprogrammierten Neutralisieren u.a. auf einem Edelstein-Anhänger als Gegenfrequenzmuster enthalten 

2) Wann und warum Hyperschall sehr gefährlich werden kann - Hyperschall ist auch das Betriebssystem unseres Körpers - siehe nächste Seite