5 G - das Internet der Dinge

hohe Risiken für die menschliche Gesundheit

Wissenschaftler stellen auf der internationalen Konferenz die Sicherheit ungetesterter 5G-Technologie in Frage

Replizierte Forschungen zeigen, dass Millimeterwellen - die vom Verteidigungsministerium in Crowd Control-Waffen verwendet werden - mit der Haut und den Augen von Menschen interagieren.

Israelische Forschungsstudien, die auf einer internationalen Konferenz vorgestellt wurden, zeigen, dass die gleichen elektromagnetischen Frequenzen, die für Crowd Control-Waffen verwendet werden, die Grundlage des neuesten Netzwerks bilden, das unter dem Markennamen 5G bekannt ist und mehr als 50 Milliarden Geräte als Teil des Internets der Dinge zusammenhält.

Aktuelle Untersuchungen der Funkfrequenzen im Millimeter- und Submillimeterbereich bestätigen, dass diese Wellen direkt mit der menschlichen Haut, insbesondere den Schweißdrüsen, interagieren. Dr. Ben-Ishai von der Fakultät für Physik der Hebrew University, Israel, hat kürzlich detailliert beschrieben, wie menschliche Schweißkanäle wie eine Anordnung von Spiralantennen wirken, wenn sie diesen Wellenlängen ausgesetzt werden. Die Wissenschaftler warnten davor, dass vor der Einführung von 5G-Technologien, die diese Frequenzen nutzen, zunächst die Erforschung der Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit erforscht werden muss, um sicherzustellen, dass die Öffentlichkeit und die Umwelt geschützt werden.

„Wenn Sie einer der Millionen sind, die nach schnelleren Downloads von Filmen, Spielen und virtueller Pornografie suchen, ist eine Lösung verfügbar, das heißt, wenn Sie nichts dagegen haben, Ihren lebenden Körper in einem riesigen, unkontrollierten Experiment mit der menschlichen Bevölkerung freiwillig zu unterstützen. In diesem Moment leben die Bewohner der Region Washington DC - wie die von 100 chinesischen Städten - in einem riesigen experimentellen Millimeterwellen-Netzwerk, dem sie nicht zugestimmt haben - alles mit freundlicher Genehmigung der amerikanischen Steuerzahler “, erklärte Dr. Devra Davis , Präsident des Environmental Health Trust.
Weiter lesen in diesem hoch interessanten Artikel mit Videos - auf englisch:

https://ehtrust.org/internet-things-poses-human-health-risks-scientists-question-safety-untested-5g-technology-international-conference/

Beschreibung zu den Gefahren von 5G:
https://www.gigaherz.ch/5g-die-fuenfte-gefahr/

4.3.18: Immer noch stärkere Netze -  5G

Zitat aus: http://www.lte-anbieter.info/5g/
Gerade einmal 8 Jahre ist es her, dass in Deutschland das erste LTE-Netz (4G) startete und einen neuen Meilenstein in der Mobilfunktechnik markierte. Auch heute, im Jahr 2018, sind noch längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft, die 4G-LTE bietet. Nichts desto trotz, gibt es bereits Pläne für den Nachfolger, kurz „5G“. Dieser soll erneut alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen und aus heutiger Perspektive geradezu unwirklich scheinende Leistungsdaten aufweisen. Und der Praxiseinsatz könnte vielleicht in wenigen Jahren erfolgen, wenn es nach einigen der führenden Unternehmen der Branche geht! Im Folgenden wollen wir einen Abriss zum aktuellen Stand der Entwicklung liefern und zeigen, welche Vorteile 5G bieten könnte.

 

Was sollen 5G-Mobilfunknetze leisten?

2017 offiziell verabschiedetes 5G-Logo | © 3GPP

Zunächst sollte erwähnt werden, dass es bisher vornehmlich Visionen gibt, was 5G einmal leisten könnte und sollte. Vieles basiert zwar schon auf konkreten Forschungsergebnissen und daraus abgeleiteten Prognosen, doch bis zur endgültigen Verabschiedung eines verbindlichen 5G-Standards, wird es noch ca. 1 Jahr dauern. Dennoch zeichnet sich, wie schon Jahre vor der Einführung von 4G, eine Tendenz ab. Huawei, wie wir noch zeigen werden, ist das weltweit führende Unternehmen in Sachen 5G-Entwicklung und sieht folgende Perspektiven:

  • bis 100 höhere Datenrate als heutige LTE-Netze (also bis zu 10.000 MBit/s),
  • rund 1000fach höhere Kapazität,
  • weltweit 100 Mrd. Mobilfunkgeräte gleichzeitig ansprechbar,
  • extrem niedrige Latenzzeiten -> Ping von unter 1 Millisekunde,
  • 1/1000 Energieverbrauch pro übertragenem Bit,
  • 90% geringerer Stromverbrauch je Mobildienst.
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