Oberbegriff Elektrosmog

Das skalare Feldpotential der technischen Strahlung wird aber als Umweltbelastung gesehen und umgangssprachlich als „Elektrosmog“ bezeichnet. 

 

Elektrosmog ist der Oberbegriff für alle elektrischen und elektro-magnetischen Störfelder wie Hoch- und Niederspannung, Mobilfunk, 5G, W-LAN, WiFi, Funk, Tetrafunk, Radar, Hyperschall, Infraschall, HAARP,  Skalarwellen, Transversalwellen, Elfwellen, Mikrowellen etc.

Immer mehr Ärzte schlagen Alarm - aber nur wenige Menschen denken darüber nach und fühlen sich betroffen! Aber immer mehr Betroffene reagieren hochsensibel auf die obengenannten Störzonen - können sie aber meistens nicht den Umweltbelastungen zuordnen.

 

Ganz besonders sensibel reagieren hier die bereits gesundheitlich angeschlagenen Menschen (Tiere auch) sowie chronisch Kranke und vor allem auch Kinder und Jugendliche!  Nach Meinung von Fachleuten sind die Menschen und Tiere aber am schlimmsten betroffen, die zudem noch starke Schwermetallbelastungen haben. Therapeuten wissen: Elektrosmog blockiert alle Heilungsversuche! 

Hochfrequente Felder

Elektromagnetische Felder, Mobilfunk

Die elektromagnetischen hochfrequenten Felder gehören wie auch die elektrischen und magnetischen niederfrequenten Felder zum Bereich der nichtionisierenden Strahlung.

Im Vergleich zu niederfrequenten Feldern zeichnen sich hochfrequente Felder durch eine höhere Frequenz und eine geringere Wellenlänge aus. Deshalb sind niederfrequente und hochfrequente Felder getrennt zu betrachten. Mobilfunk ist den elektromagnetischen hochfrequenten Feldern zuzuordnen.

Durch den Einsatz moderner Funktechnologien entstehen in der Umwelt des Menschen hochfrequente elektromagnetische Felder. 

Hochfrequente elektromagnetische Felder gehören - wie auch niederfrequente Felder und die optische Strahlung - zur nichtionisierenden Strahlung:

Hochfrequente elektromagnetische Felder werden zur Übertragung von Bild, Ton und Daten von u. a. folgenden modernen Kommunikationsmittel genutzt:

  • Rundfunk und Fernsehen
  • Schnurlose Telefone (DECT)
  • Mobilfunk
  • Babyphone
  • Wireless LAN (WLAN) und Bluetooth zur Vernetzung von Computern untereinander und mit Peripherie-Geräten 

Niederfrequente Felder

Hausinstallation , Hochspannungsleitung, Eisenbahn

Niederfrequente Felder treten überall dort auf, wo elektrische Energie erzeugt, transportiert oder angewendet wird.

Im elektromagnetischen Spektrum sind die niederfrequenten elektrischen und magnetischen Felder im Frequenzbereich zwischen etwa 1 Hertz und < 9 Kilohertz angesiedelt (Hertz ist die Maßeinheit für die Frequenz, d.h. für die Zahl der Schwingungen pro Sekunde). Im Gegensatz zu hochfrequenten elektromagnetischen Feldern treten bei niederfrequenten Feldern deutlich weniger Richtungswechsel des elektrischen Feldes und des magnetischen Feldes auf. 

Im Alltag treten niederfrequente elektrische und magnetische Felder auf durch zum Beispiel:

  • die Stromversorgung (z.B. Hochspannungsleitungen), Frequenz 50 Hz
  • Haushaltsgeräte und Elektroinstallationen im Haus
  • elektrifizierten Verkehrssysteme wie Eisenbahnen, Frequenz 16,7 Hz

Niederfrequente magnetische Felder erzeugen direkt elektrische Felder und Ströme im Inneren des Körpers. Dabei kommt es ab einem bestimmten Schwellenwert zunächst zu biologischen Effekten und bei höheren Strömen auch zu gesundheitlichen Gefahren. Der zugrunde liegende Mechanismus ist die Stimulation von Nerven, was bis zu Herzkammerflimmern und zusätzlichen Herzkontraktionen führen kann. 

 

Bewertung von Leukämie bei Kindern in Verbindung mit niederfrequenten magnetischen Feldern

Die International Agency for Research on Cancer (IARC) hat 2002 niederfrequente Felder in Klasse 2B ("möglicherweise kanzerogen") eingestuft. Ausschlaggebend hierfür waren epidemiologische Beobachtungen eines statistischen Zusammenhangs von Leukämie bei Kindern und einer zeitlich gemittelten Magnetfeldexposition der Kinder weit unterhalb des geltenden Grenzwerts im Bereich von 0,3 bis 0,4 Mikrotesla (µT). 

 

Bei Hochspannungsleitungen gilt es zu unterscheiden zwischen magnetischer Flussdichte, die von der Hochspannungsleitung ausgeht und elektrischen Feldern der Leitung selbst.

Unterschieden werden muss aber auch zwischen induzierten und angekoppelten Feldern, die im Baukörper selbst entstehen.

Je nach Spannungsgröße der Leitung kann auch eine Hochfrequenzstrahlung von der Hochspannungsleitung ausgehen, die selbst Baumasse durchdringen kann.